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Samstag 20.11.2010

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ZELLE, ALBSTR. 78, 72764 REUTLINGEN

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Einlass: 17:00
Beginn: 17:30
VVK/ Reservierung: 8 €

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Undertow Logo
UNDERTOW existieren bereits seit November 1993 und sind mit satten sechzehn Jahren eine der langlebigsten Bands der deutschen Metalszene.
Seit 1994 auch live aktiv, wurde bereits im selben Jahr ein erstes Demo aufgenommen. Später folgte dann mit „Slope“ eine selbstveröffentlichte CD. Anfang '99 wurde für das Label Sub Zero die CD "Harm OnE" aufgenommen, die im Mai über Zyx veröffentlicht wurde. Kurz nach den Aufnahmen trennte man sich von Schlagzeuger Christoph Eberhard und ersetzte ihn bald durch Oliver Rieger.
Im April 2000 begleiteten UNDERTOW die "The South shall rise again"-Tour von Crowbar, Eye Hate God, Soilent Green und Drecksau und im Juni 2001 waren sie zusammen mit den New Yorkern Pist On auf Deutschland-, bzw. Österreich-Tour.
2002 kam das Album "Unit E" in die Läden, gefolgt vom 2003-Release "34CE" und der 14 tägigen Tour mit den Labelmates End of Green, die neben Deutschland auch Abstecher nach Belgien und Österreich macht!
Im Dezember 2003 verkündet der Drummer Oliver Rieger seinen Ausstieg auf Mitte 2004. Joschi und Tom machen mit Rainer Pflanz das Trio aber schnell wieder komplett und machten sich ans Songwriting fürs nächste Album "Milgram", das Anfang 2006 erschienen ist. Im April 2006 gings dann auf ausgedehnte Europatour mit Pro-Pain. Anfang 2008 wurde, nach ausgedehnter Vorbereitungsphase, wieder das Studio 141 von Roger Grüninger in Schwäbisch Hall heimgesucht. Das Ergebnis ist der vorläufige Höhepunkt des UNDERTOWschen Schaffens und ist so abwechslungsreich wie noch nie. Tempomäßig ist wieder alles vertreten, vom super langsamen Doom-Groover, bis zum Stakkato-High-Speed Thrasher.
Das Album mit dem Titel „Don’t Pray To The Ashes...“ erscheint im Dezember 2009 bei Prevision Music.
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Deutschlands Death Metal-Trio CASKET ist eine der dienstältesten Bands der extremen Metal Underground-Szene. Bereits 1990 gegründet, ging man mit schonungsloser Brutalität und einer Überdosis an Begeisterung & Enthusiasmus, gepaart mit der dazugehörigen Gelassenheit daran, musikalisch das Umfeld zu begeistern. Bald erschienen zwei Demo-Tapes, mit denen nicht nur die Aufmerksamkeit der lokalen Szene geweckt wurde. In diesem Zuge konnten auch die ersten regionalen Konzerte gespielt werden. Erst mit Ihrem hoch gelobten dritten Demo-Tape mit dem Titel “Endtime” (1994) aber werden CASKET Mitte der 90er Jahre auch von der internationalen  Underground-Szene wahrgenommen. Das Tape bekommt überdurchschnittlich gute Bewertungen in den wichtigsten europäischen Underground-Magazinen. Gefolgt von dem starken Demo “Meant To Be Dead” im Jahr 1996 war es endlich Zeit für das erste vollständige Studioalbum.
“Under the Surface” erscheint 1998 als Longplayer auf CD. Neben fünf brandneuen Songs werden noch die zwei alten Demo-Songs “Decomposed Recollection” und “Dismal Philosophy” neu eingeknüppelt.
Betrachtet man alle Reviews, die CASKET in den vergangenen Jahren bekommen haben, gibt es immer wieder Vergleiche mit Bands wie Carcass, den frühen Entombed, Dismember, Unleashed, erste Obituary, Bolt Thrower alte Hypocrisy, Six Feet Under oder Suffocation. All diese Bands haben nicht wirklich viel gemeinsam außer der Tatsache, dass sie als Pioniere der Death Metal-Szene bezeichnet werden können. Demnach kann auch der Sound von CASKET als charakteristisch für dieses Genre betrachtet werden. Sie verkörpern rohen Death-Metal, wie er ursprünglich gedacht war.
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Vorhang auf für DAD MARIA! Seit 2001 kämpfen sich die 4 Hamburger Jungs mit einer Mischung aus Metal, Post-Hardcore und rauen Electrosounds in die Herzen der Musikliebhaber. Power, Abwechslung, Party, eingängige Refrains, treibende Beats und dazu eine actionreiche und sympathische Bühnenpräsenz: Das ist DAD MARIA.
DAD MARIA vereint progressive Songstrukturen, harte Gitarrenriffs, treibende Schlagzeug-Beats, abwechslungsreiche Shouts, originelle Funky-Bass Elemente und dazu technoide Electrosounds. DAD MARIA haben sich nie an die Trends angepasst. Sie schaffen selber welche. Bereits mehr als 60 gespielte Shows Deutschlandweit, Finalteilnahmen an diversen Bandcontests und eine nicht zu verachtende Fanbase sprechen für sich.
Wer Innovation sucht oder einfach mal zwang- und klischeelos abrocken möchte, ist bei DAD MARIA genau richtig.
Besonders Live überzeugt DAD MARIA: Langweilig wirds nicht - versprochen. Willkommen zu einer der talentiertesten Bands
der härteren Gangart. Party on!
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Insanitary Logo
INSANITARY wurden Anfang 2005 von Ali und Maxim gegründet und bald von Jo vervollständigt. Es folgten die ersten Auftritte bei zahlreichen örtlichen Festivals. Kurz vor dem U&D wurde auch in aller Schnelle die erste CD ("Demo Nr.1") aufgenommen, die danach so gut wie ausverkauft war. Im Winter 2005/2006 stiegen Sebo, Alis Bruder, und Tinus noch ein. Dann folgten im Frühjahr die Aufnahmen zur zweiten CD "New Home", die sich im darauf folgenden Sommer vollständig verkaufte. Seitdem wurden weitere Live-Erfahrungen gesammelt und neue Songs geschrieben, die nun auf dem neuen Demo ''Beneath A Blackened Sun'' zu hören sind.
Während auf ''New Home'' noch mehr die Thrash-Elemente im Vordergrund standen, haben sich INSANITARY nun im Melodic Death Metal vertieft. Der Songwritingprozess zum Nachfolger von ''Beneath A Blackened Sun'' hat bereits begonnen. Anfang 2009 gab es einen Line-up Wechsel. Sänger Sebo verließ auf eigenen Wunsch hin die Band. Schnell konnte aber mit Konstantin ein mehr als gleichwertiger Ersatz als Frontsau präsentiert werden.
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Breed Of Scorn Logo
BREED OF SCORN wurde 2006 gegründet und hat bald darauf Bühnen zwischen Bayern und Österreich für sich eingenommen.
Die Band hat unter vielen Gigs die Grindcore Legende Brutal Truth im Backstage Club supported. 2008 mussten BREED OF SCORN leider aus beruflichen Gründen ihr Line-Up verändern, was aber ihrem Songwriting keinen Abbruch tat.
Im Mai 2009 haben die Landshuter in nur einer Woche ihre EP "ZERO POINT MANTRA" verewigt, welche am 11.07.2009 erschien und von Dark Fortress und Triptykon Gitarristen V.Santura aufgenommen wurde.
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Katatonie Logo
Alles begann etwa im Jahr 2001 als sich drei Kumpels zusammenfanden um ein wenig Musik zu machen, die hauptsächlich von Grind- und Death Metal Bands beeinflusst sein sollte. Ca. ein Jahr später ergab sich die Aufnahme eines weiteren Bandmitglieds, woraufhin KATATONIE dann beschlossen, mit einer Gitarre zu spielen, das Schlagzeug zu programmieren und den Gesang auf drei Leute aufzuteilen.
Im jahr 2005 wurde der erste Gig im Exhaus Trier gespielt - auf der Abifeier der ortsansässigen Waldorfschule.... es folgten ein paar weitere Gigs mit Bands wie Gonorrhea Pussy, Cliteater, Stoma, Tourette Syndrom usw.
Nach dem Grind The Nazi Scum Festival 2007 kam KATATONIE dann zu der Einsicht, dass es besser wäre mit nem lebendigen Schlagzeuger weiter
zu machen, der dann auch schnell im Freundeskreis gefunden wurde. 2008
wurde das Lineup dann mit nem Bassisten komplettiert. In 2010 wird dann hoffentlich mal eine erste CD erscheinen ...
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Shove It Logo
Reutlingen am Anfang der Nullerjahre: SHOVE IT wurden gegründet. Im Hinterraum einer Werkstatt von in Autos und Zweirädern vernarrten Horden von Schrauberfreaks frönten SHOVE IT ihrer Interpretation von Benzinschwaden geschwängerter Stromgitarrenmucke. Schnell waren die jährlich stattfindenden Werkstattfeste über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und SHOVE IT spielten den Soundtrack für die partywilligen Tanzteufel zwischen Pressluftschraubern, Ölwannen und Hebebühnen. Rasch war ein erstes Demo aufgenommen und SHOVE IT bereit für die KFZ-Teile freien Bühnen da draußen.
Im Jahr 2008 entstand dann das zweite Demo mit dem SHOVE IT ihren Gigradius stetig ausbauen konnten. In ihrer Soundgarage huldigen SHOVE IT Bands wie den Deftones, 36CrazyFists, Faith no more und Social Distortion, öffnen ihren Werkzeugkoffer, flexen ein paar Teile weg, schrauben SHOVE IT-Parts dazu und lackieren das Ganze mit einem hübschen Flipfloplack und fertig ist das Crossover-SHOVE IT-Gebritzel. Live machen SHOVE IT ihrem Namen alle Ehre und versetzen ihr Publikum mit extrem tanzbaren Midtemponummern und heftigen Nackenbrechern in Bewegung. Dies gelingt SHOVE IT durch den Sänger Marcus, der mit seiner Stimme harte Shouts, eingängige Melodien und feinsten Sprechgesang verbindet. Mit Michi an der Gitarre, Andi am Bass und Felix am Schlagzeug sorgen SHOVE IT für die Rock..n Roll - Vollbedienung.
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Walter Subject Logo
Fünf sehr gut aussehende aber eher mittelmäßige Bowlingspieler entschieden sich 2007 dazu, es mal mit Rock'n'Roll zu versuchen. Die begeisterte und stetig wachsende Fangemeinde, der reisende Absatz ihrer 2008 erschienenen EP und tonnenweise Fanpost lassen nur einen Schluss zu: Es war die richtige Entscheidung.
WALTER SUBJECT, die Band der fünf Jungs begeht auch musikalisch neue Wege. Mit Shot-Rock (aus der Hüfte), einer Mischung aus Indie, Stoner und gutem alten Grunge kombinieren sie bekannte Stile zu einer musikalischen Einheit. Nun ist es an der Zeit, Euch die begnadeten Musiker kurz vorzustellen: An den Drums Brad Chainsaw. Mittlerweile vermutlich der beste Schlagzeuger der Welt. An den Gitarren Randy und Dodi. Zwei begnadete Typen, die die meisten, wenn nicht sogar alle, Gitarristen der Welt blass aussehen lassen. Am Bass, Stoffel. Tiefer, härter, lauter sind nicht nur hohle Phrasen für ihn, es gibt wohl keinen besseren Bassisten. Nun zum Frontman Marc. Die Superlative in Person. Sein Charisma, seine Präsenz, seine Stimme (die er manchmal elektrisch verfälscht, um Hyperventilation des weiblichen Publikums zu vermeiden) geben WALTER SUBJECT eine Einzigartigkeit, wie sie nur ganz selten, vielleicht auch noch nie, anzutreffen war.
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