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Samstag 19.11.2011

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ZELLE, ALBSTR. 78, 72764 REUTLINGEN

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Einlass: 17:00
Beginn: 17:30
VVK/ Reservierung: 8 €
AK: 10 €

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Die holländische Band Sinister wurde 1989 auf dem Höhepunkt des Death Metal Hypes der frühen Neunziger gegründet. Ihr erstes Demo verkaufte bereits 1500 Einheiten gefolgt von einem Promo Tape. Bereits diese Promo führte zum ersten Deal bei Nuclear Blast im Jahr 1991. Das Debut Album „Cross The Styx“ wurde Anfang 1992 veröffentlicht undverkaufte sich hervorragend. Die Band tourte nahezu ununterbrochen in Europa und spielte u.a. mit Suffocation, Cannibal Corpse und Deicide, ständig ihren Bekanntheitsgrad
ausbauend. In den folgenden Jahren steigerten Sinister ihre Beliebtheit weiter mit den Nachfolgealben ‚Diabolical Summoning‘ (1993) und ‚Hate‘ (1995) begleitet von zahlreichen Europa-Shows und einer 55-Konzerte US-Tour.
Einige Jahre vergingen in denen die Band die Mini CD ‚Bastard Saints‘ (1996) veröffentlichte aber ansonsten mit zahlreichen Line Up Wechseln zu kämpfen hatte die ihren Ausdruck in dem bisher härtesten und brutalsten Album der Band ‚Aggressive Measures‘ (1998) fanden. Jetzt zahlte sich die Ausdauer der Band aus – Death Metal erfuhr ein Revival und zahlreiche Shows, eine US-Tour und Festival Auftritte u. a. Wacken open air, Milwaukee Metalfest und dem tschechischen Dynamo folgten.
Das nächste Album „Creative Killings“ erschien bei Hammerheart im September 2001. Dieses Mal spielten die Holländer erstmals in Russland und Weissrussland sowie eine 26 Shows umfassende Europa Tour. Im Jahr 2002 kehrten Sinister zu Nuclear Blast zurück und veröffentlichten 2003 das Album „Savage or Grace“. Die Touren für das Album führten die Band auch nach Mexiko und Kolumbien und eine Europa Tour mit Cannibal Corpse.
Nach einer dreijährigen Pause bedingt durch die ewigen Line Up Probleme kehrten Sinister knallhart mit dem Brecher-Album „Afterburner“ (2006) zurück. Mit dem neuen Drummer Paul Beltman, den verbliebenen Original Mitgliedern Aad Kloosterwaard (vocals) u nd Alex Paul (guitar/bass) setzten sie den vor Jahren eingeschlagenen Weg fort.
Das Album erhielt hervorragende Presse und die Band spielte Live Shows in mehr als 25 Ländern mit dem neuen Mitglied Bas van den Boogaard um das Album zu promoten. Im Jahr 2008 verließ Drummer Paul die Band aus persönlichen Gründen, sein Nachfolger wurde Edwin van de Eeden. Die Band verließ Nuclear Blast Records und unterschrieb einen neuen Deal bei Massacre Records. Das erste Resultat war das superbe „The Silent Howling“ Album, welches Ende 2008 erschien. Mit dem neuen und neunten Album „Legacy Of Ashes“, produziert von Jörg Luken im Soundlodge Studio, haben die Holländer eine geradezu unverschämt harte neue Scheibe am Start, die die zahlreichen Jungspunde in der Death Metal Szene alt aussehen lässt!

www.sinister-hailthebeast.com
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"Der kleinste Ehrgeiz, hat man ihn, ist stets der Faulheit vorzuziehn..." - Obgleich dieses kleine Zitat weit vor
jedem Einzelnen der 'Death Metal Legion Cassel' geboren wurde, spiegelt es dennoch hervorragend wieder, mit
welcher Einstellung sich MY COLD EMBRACE seit über 11 Jahren durch Deutschlands Metal-Underground
bewegen. 1998 aus der Taufe gehoben, vermischen sie seitdem melodischen Death Metal altschwedischer
Schule, brutalen Thrash Metal, treibenden Crust und einen frostigen Hauch von Hardcore mit einer gesunden
Portion vollständigen Irrsinns. Die daraus entstandene, hocheigenständige und aggressive Synthese verwehrt sich
jeglichem Schubladendenken und ist seit jeher das Markenzeichen der Kasseler Urgesteine.
Seit ihrem ersten Demo "Raggabash", veröffentlicht in 1999, haben MY COLD EMBRACE unermüdlich
geschrieben, geschraubt, gebastelt, getestet und unter Aufsicht einer gnadenlosen Qualitäts(selbst)kontrolle
mittlerweile 5 Platten und diverse Projekte, Singles und Samplerbeiträge hervorgebracht. "The First Day" erschien
pünktlich zum Millennium und legte den Grundstein für einen Filmsoundtrack. Der dritte Output "...zurück aus
Hölle" (2002) entlockte den Kritikern massenhaft lobende Worte und bereicherte unzählige Undergroundsampler.
Das Album wirbelte auch international Staub auf, bekam Airplay in Tschechien, Italien und Frankreich und verhalf
der Band zu einer Deutschlandtour mit den dänischen Legenden Withering Surface und Iniquity.
Mit dem Ausstieg von Gitarrist Dominik und der Neuverpflichtung von Ex-Mind Seduction-Axtschwinger Timo
erschien 2004 das Album, welches MY COLD EMBRACE in Sachen Professionalität und Songwriting nochmals
eine Stufe nach oben klettern ließ - "Katharsis". Gemastert in den schwedischen Blacklounge Studios von Scar
Symmetry-Gitarrist und Sound-Mastermind Jonas Kjellgren (der u. a. bereits für Katatonia, Uncurbed und Centinex aktiv war), verschaffte der brachiale -Death'n'Crust-Zwitter den Kasselern ihren bis dahin größten Erfolg und führte zu einer Vinyl-Split-Single mit den Crust-Legenden von Uncurbed.
Es folgte die vielleicht schwierigste Phase der Bandhistorie, in der zunächst Timo und ein knappes Jahr später
auch Vocalist Ernie die Hüte nahmen. Mit Marco (ehemals Shattered Dream) und Den (aktiv bei den Kasseler
Kollegen Downtime) wurden die vakanten Jobs mehr als adäquat besetzt, und in der neu erstarkten Besetzung
widmete die Band sich intensiv dem Songwriting zum "Katharsis"-Nachfolger "Hausgeist". Nach Überwindung
unzähliger, teils absurdester Hürden und erneuter Zusammenarbeit mit den Blacklounge Studios stellte das
bereits fünfte Werk der 'Death Metal Legion Cassel' den vielleicht überraschendsten, mit Sicherheit aber besten
Output der Bandgeschichte dar. Erstmalig konnte man von einem inhaltlichen Konzept, untermalt von einem
komplexen, melodischen und dennoch stets brutalem Soundgebilde sprechen, dass erneut großartige Kritiken
einfuhr und der Band mehrere Plattendealangebote einfuhr. Dennoch sind MY COLD EMBRACE bis heute zu
100% unabhängig und komplett D.I.Y.!
Die Schaffensfreude ist immer noch ungebrochen, und so erscheint nun, im elften Bestehungsjahr der Band,
bereits der nächste Streich. Gemeinsam mit den seelenverwandten-weil-genauso-bekloppten Progressive
Deathern von Rapture sowie 666 Records konnte 2009 ein lange schwelender Gedanke verwirklicht werden - der
Release der gemeinsamen Split-EP "Schnittmenge". Mit je zwei nagelneuen Tracks sowie den Remixen bzw. Re-
Recordings älterer Songs präsentieren beide Bands sich als treibende Kräfte im deutschen Metal-Underground
und beweisen damit, dass genau dieser Untergrund entgegen aller Trends hin zu Band-Battles und Pay-To-Play
nicht gegeneinander, sondern vor allem miteinander antritt. Oder um es mit den eigenen Lyrics zu sagen: "We are
not a part of your war machine!".
Die Zukunft hält einiges bereit für MY COLD EMBRACE. Mit der neuen Splt-EP und dem aktuellen Album
"Hausgeist" im Rücken startet die Band in ein konzertreiches Jahr und hat außerdem den Release eines Nasum-
Tribute-Samplers über Power-it-Up-Records vor Augen, zu dem sie 'Silent Sanguinary Soil' von der "The Black
Illusions" 7" beisteuern wird. Der Ehrgeiz und die Leidenschaft brennen somit hell wie nie.

!!! THE DEATH METAL LEGION CASSEL STRIKES BACK !!!

www.mycoldembrace.de
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Loonatikk Logo
Loonatikk steht für modernen Rock'n'Roll kombiniert mit traditionellen Swing-Rhythmen.
Von allen Schattierungen des neuzeitlichen Rock'n'Rolls, hat Loonatikk sich eine der leidenschaftlichsten ausgesucht. Vor allem live präsentiert die Band ihren unverwechselbaren Sound mit viel Energie und hohem Tempo.

Hard, heart & soul rock'n'roll.

www.loonatikk.de
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Casket Logo
Deutschlands Death Metal-Trio CASKET ist eine der dienstältesten Bands der extremen Metal Underground-Szene. Bereits 1990 gegründet, ging man mit schonungsloser Brutalität und einer Überdosis an Begeisterung & Enthusiasmus, gepaart mit der dazugehörigen Gelassenheit daran, musikalisch das Umfeld zu begeistern. Bald erschienen zwei Demo-Tapes, mit denen nicht nur die Aufmerksamkeit der lokalen Szene geweckt wurde. In diesem Zuge konnten auch die ersten regionalen Konzerte gespielt werden. Erst mit Ihrem hoch gelobten dritten Demo-Tape mit dem Titel “Endtime” (1994) aber werden CASKET Mitte der 90er Jahre auch von der internationalen  Underground-Szene wahrgenommen. Das Tape bekommt überdurchschnittlich gute Bewertungen in den wichtigsten europäischen Underground-Magazinen. Gefolgt von dem starken Demo “Meant To Be Dead” im Jahr 1996 war es endlich Zeit für das erste vollständige Studioalbum.
“Under the Surface” erscheint 1998 als Longplayer auf CD. Neben fünf brandneuen Songs werden noch die zwei alten Demo-Songs “Decomposed Recollection” und “Dismal Philosophy” neu eingeknüppelt.
Betrachtet man alle Reviews, die CASKET in den vergangenen Jahren bekommen haben, gibt es immer wieder Vergleiche mit Bands wie Carcass, den frühen Entombed, Dismember, Unleashed, erste Obituary, Bolt Thrower alte Hypocrisy, Six Feet Under oder Suffocation. All diese Bands haben nicht wirklich viel gemeinsam außer der Tatsache, dass sie als Pioniere der Death Metal-Szene bezeichnet werden können. Demnach kann auch der Sound von CASKET als charakteristisch für dieses Genre betrachtet werden. Sie verkörpern rohen Death-Metal, wie er ursprünglich angedacht war.

www.casket.de
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DEMENTIA haben seit ihrer Gründung 1994 bislang 4 Tonträger in Eigenregie veröffentlicht. Nun ist es endlich soweit: Mit „Beyond the Pale“ erscheint die neueste CD der Baden-Württemberger seit „Nina“ im Jahr 2004.
Stilistisch zeigen sich DEMENTIA offen: Grob als „Melodic Progressive Death Metal“ einzustufen, jedoch mit einer Vielzahl an Einflüssen jonglierend, vereint die Band Brutalität und Schönheit. So bekommt der Hörer auf „Beyond the Pale“ treibende Riffs, schöne Melodien, vielschichtige Harmonien, melodiös-duellierende Soli, originelle Bass-Linien, 70er-Jahre Keyboards, Death-Metal-Vocals, cleane Gesänge, Blast-Beats und viel traditionellen Metal und Thrash, aber auch atmosphärische, ruhige Parts auf die Ohren. Dieses Potpourri aus allem, was der Metal-Bereich hergibt, ergibt eine vielschichtige, spannende und abwechslungsreiche Hörerfahrung, die jedoch erarbeitet werden will. Hoffentlich finden sich noch willige scheuklappenfreie Hörer, die sich trotz der Fast-Food-Mentalität der heutigen Zeit auf diese musikalische Reise einlassen und Zeit investieren, die vielen Details und Schnörkel der Musik zu entdecken.
DEMENTIA sehen sich als gute Live-Band, die gerne auf der Bühne steht. So konnte man im Laufe der Jahre schon Gigs mit namhaften Bands wie Bolt Thrower, Sentenced, Pungent Stench und unzähligen Underground-Bands, sowie eine kurze Finnland-Tour durchführen.

www.dementia-band.com
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„Die Zeit ist eine Erfindung der menschlichen Unrast, der Erfüllte kennt sie nicht.“
Die Kombo aus Nürtingen pflegt einen eigenwilligen Stil den man nicht so leicht in eine Schublade stecken kann um den Sound zu beschreiben.
Und das ist auch gut so. Als aggressiv, dynamisch, angriffslustig, rabiat könnte die Umschreibung ausfallen.

Sounds Like: 5 Pfund Wut !
ist die eigenwillige und vielleicht treffende Beschreibung.


www.myspace.com/unrast
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Bambus Orion Logo
Diese Band lässt sich nicht einfach in eine Schublade stecken, das erkennt man schon an dem ungewöhnlichen und eigenwilligen Namen!
BAMBUS ORION ist erdiger Rock’n’Roll, gewürzt mit einer Prise Garagen-Rock, Alternative und Indie. Und so klingt das Ganze dann auch: nach dreckigem Rock – aber nicht klassisch, sondern knack-frisch, ohne Staub, laut, auch vorlaut, manchmal unkonventionell und unerwartet, cool und sexy.
Wenn also Schublade, dann bitte die mit Rock'n'Roll vorne drauf und jeder Menge Spielraum nach allen Seiten.

Die Ursprünge der Band gehen bis ins Jahr 2000 zurück. Als Alternative-Cover-Band gegründet, macht sich die Band im Sommer 2010 endlich daran, ihren eigenen Sound zu kreieren.
Die Leidenschaft und individuellen musikalischen Einflüsse der einzelnen Musiker schaffen dynamische, emotionale, mitreißende Songs.
Und auch auf der Bühne spürt man diese Energie: kraftstrotzende, tanzbare Musik, gepaart mit einer energiegeladenen Bühnendynamik. Nicht nur für Hüftschwinger, sondern auch für Kopfnicker und andere, die gerne wild auf der Tanzfläche unterwegs sind.
 
In der klassischen Besetzung Gesang, Gitarre, Schlagzeug und Bass beweist das Halb-Frauen-Halb-Männer-Quartett, dass Ohrwürmer nicht gleichzeitig für simples Songwriting stehen müssen. Dass ein frischer Sound nicht durch ein zartes Frauen-Stimmchen untermalt werden muss. Und dass Atmosphäre nicht unbedingt ruhig und entspannt ist, sondern auch ganz schön abgehen kann!
 
Die Musiker selbst drücken es so aus: "BAMBUS ORION ist Rock'n'Roll, garniert mit Indie und serviert in der Garage!"  
 

www.bambusorion.de
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aftershow act:


Shove It Logo
Reutlingen am Anfang der Nullerjahre: SHOVE IT wurden gegründet. Im Hinterraum einer Werkstatt von in Autos und Zweirädern vernarrten Horden von Schrauberfreaks frönten SHOVE IT ihrer Interpretation von Benzinschwaden geschwängerter Stromgitarrenmucke. Schnell waren die jährlich stattfindenden Werkstattfeste über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und SHOVE IT spielten den Soundtrack für die partywilligen Tanzteufel zwischen Pressluftschraubern, Ölwannen und Hebebühnen. Rasch war ein erstes Demo aufgenommen und SHOVE IT bereit für die KFZ-Teile freien Bühnen da draußen.
Im Jahr 2008 entstand dann das zweite Demo mit dem SHOVE IT ihren Gigradius stetig ausbauen konnten. In ihrer Soundgarage huldigen SHOVE IT Bands wie den Deftones, 36CrazyFists, Faith no more und Social Distortion, öffnen ihren Werkzeugkoffer, flexen ein paar Teile weg, schrauben SHOVE IT-Parts dazu und lackieren das Ganze mit einem hübschen Flipfloplack und fertig ist das Crossover-SHOVE IT-Gebritzel. Live machen SHOVE IT ihrem Namen alle Ehre und versetzen ihr Publikum mit extrem tanzbaren Midtemponummern und heftigen Nackenbrechern in Bewegung. Dies gelingt SHOVE IT durch den Sänger Marcus, der mit seiner Stimme harte Shouts, eingängige Melodien und feinsten Sprechgesang verbindet. Mit Michi an der Gitarre, Andi am Bass und Felix am Schlagzeug sorgen SHOVE IT für die Rock..n Roll - Vollbedienung für den Rest des Abends.

www.shoveit.de
Shove It Foto
Sponsoren:

www.chaosmagazine.de

www.immo-werk.com

www.joeblackrecords.de

www.maxherfert.de

www.mystical-music.de

www.plattenlaedle.de

www.smoljan.de

www.wuerttembergische.de